Thema 1.3.1
Wahlen
1.3 Wahlen und Parteien Etwa 1 Min. Lesezeit
Wahlen in Deutschland sind allgemein, unmittelbar, frei, gleich und geheim. Diese fünf Wahlrechtsgrundsätze stehen im Grundgesetz.
Frei heißt: niemand darf beeinflusst oder gezwungen werden, und niemand darf durch seine Wahlentscheidung Nachteile haben. Es gibt in Deutschland keine Wahlpflicht — wählen zu gehen ist ein Recht, keine Pflicht. Geheim heißt: niemand darf erfahren, wie eine Person gewählt hat.
Wählen darf bei der Bundestagswahl, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt und mindestens 18 Jahre alt ist. Das Recht zu wählen heißt aktives Wahlrecht; das Recht, gewählt zu werden, heißt passives Wahlrecht.
Der Bundestag wird für vier Jahre gewählt. Vor der Wahl bekommen Wahlberechtigte eine Wahlbenachrichtigung von ihrer Gemeinde. Wer am Wahltag nicht ins Wahllokal kann, kann per Briefwahl abstimmen.
Jede Person hat zwei Stimmen: mit der Erststimme wird eine Kandidatin oder ein Kandidat im Wahlkreis gewählt, mit der Zweitstimme eine Partei. Die Zweitstimme entscheidet, wie viele Sitze eine Partei im Parlament bekommt. Ein Stimmzettel ist nur gültig, wenn in jeder Spalte genau ein Kreuz steht.
Die 5 %-Hürde ist der Mindestanteil an Zweitstimmen, den eine Partei braucht, um ins Parlament einzuziehen. Sie existiert, weil viele kleine Parteien die Regierungsbildung erschweren würden.
Wahlhelferinnen und Wahlhelfer arbeiten ehrenamtlich im Wahllokal und zählen nach dem Ende der Wahl die Stimmen aus. Dieses Ehrenamt ist das einzige, das deutsche Staatsangehörige übernehmen müssen, wenn sie dazu aufgefordert werden.
Nicht direkt gewählt werden der Bundeskanzler und der Bundespräsident — sie werden von Bundestag beziehungsweise Bundesversammlung gewählt.
Fragen zu diesem Thema
29 Fragen
Wahlen in Deutschland sind frei. Was bedeutet das?
- 1 Man darf Geld annehmen, wenn man dafür einen bestimmten Kandidaten/eine bestimmte Kandidatin wählt.
- 2 Nur Personen, die noch nie im Gefängnis waren, dürfen wählen.
- 3 Der Wähler darf bei der Wahl weder beeinflusst noch zu einer bestimmten Stimmabgabe gezwungen werden und keine Nachteile durch die Wahl haben.
- 4 Alle wahlberechtigten Personen müssen wählen.
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Richtige Antwort: Der Wähler darf bei der Wahl weder beeinflusst noch zu einer bestimmten Stimmabgabe gezwungen werden und keine Nachteile durch die Wahl haben.
Frei heißt: Niemand darf Druck darauf ausüben, wie jemand stimmt, und niemand darf wegen seiner Stimme Nachteile haben. Frei ist nicht dasselbe wie geheim.
Wer wählt in Deutschland die Abgeordneten zum Bundestag?
- 1 das Militär
- 2 die Wirtschaft
- 3 das wahlberechtigte Volk
- 4 die Verwaltung
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Richtige Antwort: das wahlberechtigte Volk
Die Abgeordneten des Bundestages werden vom wahlberechtigten Volk gewählt, nicht von den Parteien und nicht vom Parlament selbst.
Wen kann man als Bürger / Bürgerin in Deutschland nicht direkt wählen?
- 1 Abgeordnete des EU-Parlaments
- 2 den Bundespräsidenten / die Bundespräsidentin
- 3 Landtagsabgeordnete
- 4 Bundestagsabgeordnete
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Richtige Antwort: den Bundespräsidenten / die Bundespräsidentin
Der Bundespräsident wird nicht vom Volk gewählt, sondern von der Bundesversammlung. Direkt gewählt werden Bundestag, Landtage und Gemeinderäte.
Wer wählt den Bundeskanzler / die Bundeskanzlerin in Deutschland?
- 1 der Bundesrat
- 2 die Bundesversammlung
- 3 das Volk
- 4 der Bundestag
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Richtige Antwort: der Bundestag
Die Kanzlerin oder den Kanzler wählt der Bundestag, nicht das Volk unmittelbar.
Wer wählt den deutschen Bundeskanzler / die deutsche Bundeskanzlerin?
- 1 das Volk
- 2 die Bundesversammlung
- 3 der Bundestag
- 4 die Bundesregierung
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Richtige Antwort: der Bundestag
Gewählt wird die Regierungschefin oder der Regierungschef vom Bundestag, auf Vorschlag des Bundespräsidenten.
Wer wählt in Deutschland den Bundespräsidenten / die Bundespräsidentin?
- 1 die Bundesversammlung
- 2 der Bundesrat
- 3 das Bundesparlament
- 4 das Bundesverfassungsgericht
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Richtige Antwort: die Bundesversammlung
Gewählt wird der Bundespräsident von der Bundesversammlung: allen Bundestagsabgeordneten und ebenso vielen Vertretern der Länder.
Wie nennt man in Deutschland die Vereinigung von Abgeordneten einer Partei im Parlament?
- 1 Verband
- 2 Ältestenrat
- 3 Fraktion
- 4 Opposition
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Richtige Antwort: Fraktion
Die Abgeordneten einer Partei bilden im Parlament eine Fraktion. Erst ab einer Mindestgröße erhält sie Fraktionsrechte.
Ab welchem Alter darf man in Deutschland an der Wahl zum Deutschen Bundestag teilnehmen?
- 1 16
- 2 18
- 3 21
- 4 23
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Richtige Antwort: 18
Wählen darf bei der Bundestagswahl, wer mindestens 18 Jahre alt ist.
Wenn Abgeordnete im Deutschen Bundestag ihre Fraktion wechseln, …
- 1 dürfen sie nicht mehr an den Sitzungen des Parlaments teilnehmen.
- 2 kann die Regierung ihre Mehrheit verlieren.
- 3 muss der Bundespräsident/die Bundespräsidentin zuvor sein/ihr Einverständnis geben.
- 4 dürfen die Wähler/Wählerinnen dieser Abgeordneten noch einmal wählen.
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Richtige Antwort: kann die Regierung ihre Mehrheit verlieren.
Eine Regierung trägt nur, solange sie eine Mehrheit hat. Fraktionswechsel einzelner Abgeordneter können diese Mehrheit kippen.
Was ist eine Aufgabe von Wahlhelfern / Wahlhelferinnen in Deutschland?
- 1 Sie helfen alten Menschen bei der Stimmabgabe in der Wahlkabine.
- 2 Sie schreiben die Wahlbenachrichtigungen vor der Wahl.
- 3 Sie geben Zwischenergebnisse an die Medien weiter.
- 4 Sie zählen die Stimmen nach dem Ende der Wahl.
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Richtige Antwort: Sie zählen die Stimmen nach dem Ende der Wahl.
Wahlhelferinnen und Wahlhelfer beaufsichtigen die Wahl im Wahllokal und zählen anschließend öffentlich die Stimmen aus.
In Deutschland helfen ehrenamtliche Wahlhelfer und Wahlhelferinnen bei den Wahlen. Was ist eine Aufgabe von Wahlhelfern / Wahlhelferinnen?
- 1 Sie helfen Kindern und alten Menschen beim Wählen.
- 2 Sie schreiben Karten und Briefe mit der Angabe des Wahllokals.
- 3 Sie geben Zwischenergebnisse an Journalisten weiter.
- 4 Sie zählen die Stimmen nach dem Ende der Wahl.
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Richtige Antwort: Sie zählen die Stimmen nach dem Ende der Wahl.
Das Auszählen übernehmen ehrenamtliche Wahlhelferinnen und Wahlhelfer. Die Auszählung ist öffentlich und darf beobachtet werden.
Bei einer Bundestagswahl in Deutschland darf jeder wählen, der …
- 1 in der Bundesrepublik Deutschland wohnt und wählen möchte.
- 2 Bürger / Bürgerin der Bundesrepublik Deutschland ist und mindestens 18 Jahre alt ist.
- 3 seit mindestens 3 Jahren in der Bundesrepublik Deutschland lebt.
- 4 Bürger / Bürgerin der Bundesrepublik Deutschland ist und mindestens 21 Jahre alt ist.
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Richtige Antwort: Bürger / Bürgerin der Bundesrepublik Deutschland ist und mindestens 18 Jahre alt ist.
Wahlberechtigt ist, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt und mindestens 18 Jahre alt ist.
Die Wahlen in Deutschland sind …
- 1 speziell.
- 2 geheim.
- 3 berufsbezogen.
- 4 geschlechtsabhängig.
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Richtige Antwort: geheim.
Geheim heißt: Niemand darf erfahren, wie eine Person gestimmt hat. Deshalb gibt es Wahlkabinen und verschlossene Urnen.
Wahlen in Deutschland gewinnt die Partei, die …
- 1 die meisten Stimmen bekommt.
- 2 die meisten Männer mehrheitlich gewählt haben.
- 3 die meisten Stimmen bei den Arbeitern / Arbeiterinnen bekommen hat.
- 4 die meisten Erststimmen für ihren Kanzlerkandidaten /ihre Kanzlerkandidatin erhalten hat.
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Richtige Antwort: die meisten Stimmen bekommt.
Gewonnen hat die Partei mit den meisten Stimmen. Regieren kann sie aber nur, wenn sie eine Mehrheit im Parlament organisiert.
An demokratischen Wahlen in Deutschland teilzunehmen ist …
- 1 eine Pflicht.
- 2 ein Recht.
- 3 ein Zwang.
- 4 eine Last.
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Richtige Antwort: ein Recht.
Wählen ist in Deutschland ein Recht, keine Pflicht. Niemand wird bestraft, wenn er nicht zur Wahl geht.
Was bedeutet „aktives Wahlrecht“ in Deutschland?
- 1 Man kann gewählt werden.
- 2 Man muss wählen gehen.
- 3 Man kann wählen.
- 4 Man muss zur Auszählung der Stimmen gehen.
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Richtige Antwort: Man kann wählen.
Aktives Wahlrecht ist das Recht, zu wählen. Das Recht, gewählt zu werden, heißt passives Wahlrecht.
Wenn Sie bei einer Bundestagswahl in Deutschland wählen dürfen, heißt das …
- 1 aktive Wahlkampagne.
- 2 aktives Wahlverfahren.
- 3 aktiver Wahlkampf.
- 4 aktives Wahlrecht.
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Richtige Antwort: aktives Wahlrecht.
Wer wählen darf, hat das aktive Wahlrecht.
Wahlen in Deutschland sind frei. Was bedeutet das?
- 1 Alle verurteilten Straftäter / Straftäterinnen dürfen nicht wählen.
- 2 Wenn ich wählen gehen möchte, muss mein Arbeitgeber / meine Arbeitgeberin mir frei geben.
- 3 Jede Person kann ohne Zwang entscheiden, ob sie wählen möchte und wen sie wählen möchte.
- 4 Ich kann frei entscheiden, wo ich wählen gehen möchte.
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Richtige Antwort: Jede Person kann ohne Zwang entscheiden, ob sie wählen möchte und wen sie wählen möchte.
Frei heißt: ohne Zwang und ohne Druck — sowohl bei der Frage, ob man wählt, als auch bei der Frage, wen.
Das Wahlsystem in Deutschland ist ein …
- 1 Zensuswahlrecht.
- 2 Dreiklassenwahlrecht.
- 3 Mehrheits- und Verhältniswahlrecht.
- 4 allgemeines Männerwahlrecht.
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Richtige Antwort: Mehrheits- und Verhältniswahlrecht.
Das deutsche System verbindet beides: Über die Erststimme wird nach Mehrheit ein Wahlkreis gewonnen, über die Zweitstimme verhältnismäßig verteilt.
Eine Partei möchte in den Deutschen Bundestag. Sie muss aber einen Mindestanteil an Wählerstimmen haben. Das heißt …
- 1 5 %-Hürde.
- 2 Zulassungsgrenze.
- 3 Basiswert.
- 4 Richtlinie.
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Richtige Antwort: 5 %-Hürde.
Der Mindestanteil von fünf Prozent der Zweitstimmen heißt 5 %-Hürde oder Sperrklausel.
Welchem Grundsatz unterliegen Wahlen in Deutschland? Wahlen in Deutschland sind …
- 1 frei, gleich, geheim.
- 2 offen, sicher, frei.
- 3 geschlossen, gleich, sicher.
- 4 sicher, offen, freiwillig.
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Richtige Antwort: frei, gleich, geheim.
Nach Artikel 38 sind die Wahlen allgemein, unmittelbar, frei, gleich und geheim.
Was ist in Deutschland die „5 %-Hürde“?
- 1 Abstimmungsregelung im Bundestag für kleine Parteien
- 2 Anwesenheitskontrolle im Bundestag für Abstimmungen
- 3 Mindestanteil an Wählerstimmen, um ins Parlament zu kommen
- 4 Anwesenheitskontrolle im Bundesrat für Abstimmungen
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Richtige Antwort: Mindestanteil an Wählerstimmen, um ins Parlament zu kommen
Die 5 %-Hürde ist der Mindestanteil an Zweitstimmen, den eine Partei für den Einzug ins Parlament braucht.
Die Bundestagswahl in Deutschland ist die Wahl …
- 1 des Bundeskanzlers / der Bundeskanzlerin.
- 2 der Parlamente der Länder.
- 3 des Parlaments für Deutschland.
- 4 des Bundespräsidenten / der Bundespräsidentin.
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Richtige Antwort: des Parlaments für Deutschland.
Bei der Bundestagswahl wird das Parlament für ganz Deutschland gewählt.
In einer Demokratie ist eine Funktion von regelmäßigen Wahlen, …
- 1 die Bürger und Bürgerinnen zu zwingen, ihre Stimme abzugeben.
- 2 nach dem Willen der Wählermehrheit den Wechsel der Regierung zu ermöglichen.
- 3 im Land bestehende Gesetze beizubehalten.
- 4 den Armen mehr Macht zu geben.
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Richtige Antwort: nach dem Willen der Wählermehrheit den Wechsel der Regierung zu ermöglichen.
Wahlen ermöglichen einen Machtwechsel ohne Gewalt. Genau das unterscheidet eine Demokratie von einer Diktatur.
Was bekommen wahlberechtigte Bürger und Bürgerinnen in Deutschland vor einer Wahl?
- 1 eine Wahlbenachrichtigung von der Gemeinde
- 2 eine Wahlerlaubnis vom Bundespräsidenten / von der Bundespräsidentin
- 3 eine Benachrichtigung von der Bundesversammlung
- 4 eine Benachrichtigung vom Pfarramt
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Richtige Antwort: eine Wahlbenachrichtigung von der Gemeinde
Die Gemeinde verschickt vor der Wahl eine Wahlbenachrichtigung mit Wahllokal und Wahlzeit.
Warum gibt es die 5 %-Hürde im Wahlgesetz der Bundesrepublik Deutschland? Es gibt sie, weil …
- 1 die Programme von vielen kleinen Parteien viele Gemeinsamkeiten haben.
- 2 die Bürger und Bürgerinnen bei vielen kleinen Parteien die Orientierung verlieren können.
- 3 viele kleine Parteien die Regierungsbildung erschweren.
- 4 die kleinen Parteien nicht so viel Geld haben, um die Politiker und Politikerinnen zu bezahlen.
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Richtige Antwort: viele kleine Parteien die Regierungsbildung erschweren.
Die Hürde soll die Zersplitterung des Parlaments verhindern. Zu viele kleine Fraktionen erschweren stabile Mehrheiten — eine Lehre aus der Weimarer Republik.
Parlamentsmitglieder, die von den Bürgern und Bürgerinnen gewählt werden, nennt man …
- 1 Abgeordnete.
- 2 Kanzler / Kanzlerinnen.
- 3 Botschafter / Botschafterinnen.
- 4 Ministerpräsidenten / Ministerpräsidentinnen.
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Richtige Antwort: Abgeordnete.
Gewählte Mitglieder eines Parlaments heißen Abgeordnete. Sie sind nur ihrem Gewissen verpflichtet.
Welcher Stimmzettel wäre bei einer Bundestagswahl gültig?
Die nummerierten Felder in der Abbildung sind die vier Antwortmöglichkeiten.
- 1 1
- 2 2
- 3 3
- 4 4
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Richtige Antwort: 1
Gültig ist ein Stimmzettel nur, wenn der Wille eindeutig erkennbar ist: je ein Kreuz bei Erst- und Zweitstimme, keine Zusätze.
Welches Ehrenamt müssen deutsche Staatsbürger/Staatsbürgerinnen übernehmen, wenn sie dazu aufgefordert werden?
- 1 Vereinstrainer/Vereinstrainerin
- 2 Wahlhelfer/Wahlhelferin
- 3 Bibliotheksaufsicht
- 4 Lehrer/Lehrerin
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Richtige Antwort: Wahlhelfer/Wahlhelferin
Das Amt der Wahlhelferin oder des Wahlhelfers kann man zugewiesen bekommen; ablehnen darf man nur aus wichtigem Grund.